Zellkultur-Inserts mit PC- oder PET-Membran – präzises Werkzeug für In-vitro-Forschung

NEST Zellkultur-Inserts sind hochwertige Kunststoff-Einsätze mit einer permeablen Membran, die für den Einsatz mit Mehrfachwellplatten (6-, 12-, 24-Well) oder Zellkulturschalen vorgesehen sind. Sie ermöglichen die Etablierung von Zellmodellen, die die Bedingungen in vivo realistisch nachbilden und die natürliche Adhäsion, das Wachstum und die Differenzierung der Zellen unterstützen.
Die Membranen aus Polycarbonat (PC) oder Poly(ethylenterephthalat) (PET) sind mit unterschiedlichen Porendurchmessern (0,4 µm, 3,0 µm und 8,0 µm) erhältlich, sodass die passende Variante für den jeweiligen Versuch ausgewählt werden kann. Alle Ausführungen sind oberflächenmodifiziert (Tissue Culture Treated) und gewährleisten eine exzellente Zelladhäsion sowie ein gleichmäßiges Wachstum des Zellrasens.
Die NEST Cell Culture Inserts eignen sich hervorragend für Studien zu Transport, Zellmigration und -invasivität, Zell-Zell-Interaktionen, Kokulturen (Co-Culture) sowie für Permeabilitäts- und Toxizitätstests.

Realistische Zellmodelle – nahe am in vitro-Umfeld

Im Gegensatz zu klassischen flachen 2D-Kulturen ermöglichen die Inserts von NEST die Etablierung von 3D-Modellen, in denen Zellen auf beiden Seiten der semipermeablen Membran wachsen. Dieser Ansatz führt zu einer natürlicheren Polarisation von Epithel- und Endothelzellen und macht diese Systeme ideal für Untersuchungen der: Blut-Hirn-Schranke (BBB), Darmbarriere, Blasen- bzw. Epithelbarriere sowie der Mechanismen des Transports und der Resorption von Arzneistoffen.

Technologie und Präzision in der Herstellung

Die in den Inserts von NEST Biotechnology verwendeten Membranen bestehen aus hochreinem Polycarbonat (PC) oder Poly(ethylenterephthalat) (PET).Die verfügbaren Porendurchmesser (0,4 µm, 3,0 µm, 5,0 µm und 8,0 µm) erlauben die optimale Anpassung des Produkts an den jeweiligen Zelltyp und den Versuchs­zweck:

0,4 µm – für Untersuchungen des Stofftransports und der Permeabilität zellulärer Barrieren,

3,0 µm – für Kokulturen und Studien zu Zell-Zell-Interaktionen,

5,0–8,0 µm – für Analysen der Migration und Invasion von Tumorzellen.

Jeder Insert verfügt über eine Tissue-Culture-Treated-(TC)-Oberfläche, die mittels Plasmabehandlung speziell modifiziert wurde und die Adhäsion und das Wachstum adhärenter Zellen deutlich verbessert.
Dank präziser Konstruktion und strenger Qualitätskontrolle gewährleisten die NEST Inserts eine hohe Reproduzierbarkeit der Ergebnisse, ein minimiertes Kontaminationsrisiko sowie die Kompatibilität mit den meisten Mikroskopsystemen und Mikrotiterplatten-Readern.

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Fortgeschrittene Eigenschaften der Polycarbonatmembran in wissenschaftlichen Anwendungen

Inserts mit PC-Membran werden besonders für Zellbarrieremodelle (z. B. Caco-2, MDCK), Studien zur Migration von Leukozyten, Invasionstests von Tumorzellen, Angiogenese sowie Analysen der Chemotaxis empfohlen. Unterschiedliche Porendurchmesser ermöglichen die Anpassung des Systems an die spezifischen Anforderungen des Experiments – von Transportmessungen kleiner Moleküle bis hin zur Beobachtung der Zellbewegung. Die geringe Autofluoreszenz und minimale Proteinadsorption machen die Polycarbonatmembran ideal für mikroskopische und quantitative Untersuchungen.

Hohe Standards in Qualität, Sterilität und Laborkompatibilität

Jeder Zellkultur-Insert mit PC-Membran wird aus hochwertigen Materialien gefertigt und einer TC-treated-Oberflächenmodifikation unterzogen, die eine optimale Zelladhäsion und -proliferation gewährleistet. Die Produkte sind mittels E-Beam sterilisiert, pyrogenfrei sowie frei von DNasen und RNasen, wodurch sie sich für anspruchsvolle Forschungsanwendungen eignen. Die Konstruktion der Inserts ist vollständig kompatibel mit Mehrfachwellplatten und gängigen Laborgeräten, was die Integration in bestehende Protokolle sowie in Automatisierungs-, Mikroskopie- und Färbesysteme erleichtert.